Gute Heilungsergebnisse kann man bei folgenden Beschwerden erzielen:
- Schmerzen und funktionelle Erkrankungen der Wirbelsäule, der Gelenke und der Muskulatur
- Kopfschmerzen, unterschiedlicher Genese
- Blutdruckveränderungen
- Akute und chronische Störungen im Verdauungstrakt wie Verstopfung, Blähungen, Fehlfunktionen im Leber-/Galle – und Magenbereich
- Akute und chronische Erkrankungen der Niere und Blase
- Akute und chronische Erkrankungen der Atemwege
- Unterleibsbeschwerden
- Erhöhte Infektanfälligkeit
- Lymphatische Belastungen
Es gibt aber auch Erkrankungszustände, bei denen man die Reflexzonentherapie am Fuß nicht anwenden sollte, beispielsweise
- bei drohenden Fehl- oder Frühgeburten in der Schwangerschaft
- bei akuten Entzündungen der Blut- und Lymphgefäße
- nach Organtransplantationen
- beim Vorhandensein von Fremdkörpern in der Nähe von lebenswichtigen Organen (z.B. Splitter von Kriegsgeschossen). Auch bei künstlichen Herzklappen ist anfänglich große Vorsicht geboten.
Im jeweiligen Einzelfall muss in Rücksprache mit dem Therapeuten geklärt werden, ob die Behandlung mit der Reflexzonentherapie am Fuß sinnvoll ist.